Überblick über die Markt-Media-Studien:

AGOF digital facts: Die "digital facts"  weisen Reichweiten- und Strukturdaten für  marktkonstituierende Online-Werbeträger auf Angebotsbasis und  Belegungseinheiten aus. Darüber hinaus liefert die Studie allgemeine Daten aus dem AGOF-Universum und Kerndaten zur Internetnutzung und zum E-Commerce. Die Daten der internet facts können auch im Online-Zähltool der AGOF zur Mediaplanung für Online-Medien eingesetzt werden.

AGOF mobile facts: Seit dem Herbst 2010 wird das AGOF Studien-Universum durch die Studie mobile facts ergänzt. Zielsetzung ist die Veröffentlichung der Studie mobile facts mit Planungsdaten zu Mobile-Reichweiten und Strukturen mobiler Angebote und damit die Etablierung einer Mobile-Reichweitenwährung im Markt.

Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA): Die Markt-Media-Studie AWA liefert aktuelle Daten aus den verschiedensten Märkten und Teilmärkten. Sie berichtet über Kauf- und Konsumgewohnheiten, Interessenstrukturen, Verhaltensweisen und Mediennutzung. Besonderheit der AWA sind die qualitativen Merkmale, aus denen verschiedene Sonderzielgruppen wie z.B. die Ultra Consumers gebildet werden. Keine andere Markt-Media-Studie untersucht so viele Printtitel wie die AWA, darüber hinaus werden diverse TV-Sender und die Gattungen Hörfunk, Kino, Plakat und Internet erhoben.

Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA): Die ACTA informiert über die Verbreitung der neuen Technologien in den privaten Haushalten, die Entwicklung der Nutzung und die Auswirkungen auf das Informations- und Konsumverhalten. Neben der Nutzung von Zeitungen, Zeitschriften und TV wird die Nutzung von Online- und Crossmedia-Angeboten erhoben, so dass medienübergreifende Planung möglich ist. Mit der Allensbacher Computer- und Technik-Analyse lassen sich u.a. Nutzerschaftsüberschneidungen von Print- und Online-Angeboten ermitteln.

b4p - best for planing: Unter dem Motto „Eine für alle“ präsentiert die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) die neuen Ergebnisse der Markt-Media-Studie best for planning (b4p). Die Gemeinschaftsstudie der vier Medienhäuser bietet in der zweiten Ausgabe durch eine noch breiter aufgestellte Analyse optimale Möglichkeiten der Zielgruppenanalyse und Planung. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Thema Medienkonvergenz. Die Studie bildet die planungsrelevanten Zielgruppen in ihrer gesamten Komplexität durch die genaue Betrachtung von Menschen, Märkten und Medien ganzheitlich ab: best for planning – eine für alle.

KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA): Sie bietet seit 18 Jahren eine Fülle an Daten und Informationen zum Medien- und Konsumverhalten der aktuell 6,13 Millionen Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland. Die repräsentative Untersuchung gilt damit als die wichtigste Studie für junge Zielgruppen in Deutschland.

Leser-Analyse Entscheidungsträger: Die Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) beschreibt die berufliche Kompetenz und das Mediennutzungsverhalten von Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Verwaltung. Neben soziodemografischen Daten liefert diese Studie Angaben zur Berufsstellung, Branchenzugehörigkeit und Kompetenzen der Entscheidungsträger. Über die Unternehmen sind Informationen wie Rechtsform, Zahl der Beschäftigten und Umsatz etc. enthalten. Die LAE ist die Basisuntersuchung für die Business-to-Business-Kommunikation.

Media-Analyse (ma): Die ma Pressemedien ist eine Werbeträgeranalyse, die vergleichbare Daten zur Größe und Struktur der Leserschaften von Werbeträgern liefert. Die in der ma ermittelten Reichweitendaten gelten als allgemein gültig für die Werbeplanung und den Wettbewerb der Medien untereinander. Die Media-Analyse Pressemedien der ag.ma ist die Leitwährung für repräsentative Leserschaftsdaten und damit Anpassungsbasis für zahlreiche Markt-Media-Studien.

ma intermedia: Die ma Intermedia ermöglicht den Vergleich einzelner Werbeträger unterschiedlicher Mediengattungen. Der Datensatz der ma Intermedia wird über Fusionen gebildet, d.h. die Daten der medienindividuellen ma-Erhebungstranchen und des TV-Panels der AGF werden in einer gemeinsamen Datei zusammengeführt. In dieser Datei sind die Pressemedien (inkl. Kino), Hörfunk und Fernsehen mit ihren Werbeträgerkontakten und ihren Werbemittelkontaktchancen zählbar. Seit der ma 2008 Intermedia werden auch Werbemittelkontaktchancen für Plakatstellenarten abgebildet.