12.03.2018

Vertrauen in Journalismus

Wann haben Sie sich das letzte Mal gefragt, was es bedeutet, zu „vertrauen“? Laut Duden bezeichnet Vertrauen ein „festes überzeugt sein von der Verlässlichkeit oder Zuverlässigkeit einer Person oder Sache“.

Beim Medienvertrauen geht es um Kommunikatorglaubwürdigkeit, gemeinsame Werte, Quellenvertrauen und Faktenvertrauen.  Der Vertrauende gibt Kontrolle ab, er hat keinen Einfluss auf das, was passiert. Er kann nur annehmen, dass alles in seinem Sinne geschieht.

Vertrauen der Leser in Journalismus gilt somit nicht nur als Grundstein für den Erfolg von seriösen Medien und journalistischen Marken.
 
Vertrauen ist auch maßgeblich für den Erfolg von Werbung und Markenkommunikation verantwortlich. Wir können nachweisen, dass Leser, die dem SPIEGEL voll und ganz vertrauen, die Werbung im Heft deutlich besser und nachhaltiger wahrnehmen, als die Vergleichszielgruppe. Wir nennen dies Vertrauenswirkung!

Übrigens: 86% aller SPIEGEL-Leser vertrauen dem SPIEGEL voll und ganz.
 
Unsere Leser haben sich entschlossen, unserem Journalismus zu vertrauen. Wem vertrauen Sie Ihre Kommunikation an?
 

Lesen Sie hier die Details zur Vertrauenswirkung!